M*A*S*H unterstützt Wissenschaft durch Doktorarbeit

27. Jul 2013
mashphd

 M*A*S*H unterstützt Wissenschaft durch Doktorarbeit

Wenn sich die Patienten in diesem Jahr im M*A*S*H-Zelt ihre Verletzungen behandeln lassen, unterstützen sie damit auch gleichzeitig an einer wissenschaftliche Arbeit teil, um der Frage, wie Sportverletzungen zu verhindern sind, auf den Grund zu gehen.

„in diesem Jahr ist M*A*S*H an einem Ph.d-Projekt beteiligt, dass sich mit dem Thema der Verletzungstypen und deren alters- und geschlechtlichen Ausprägungen beim Fußball befasst, berichtet die Leiterin des M*A*S*H-Zeltes, Jette Nordborg.

Auf Sicht soll die Resultate der wissenschaftlichen Arbeit Aufschluss darüber geben, wie sich Sportverletzungen in Zukunft besser verbeugen lassen, da Untersuchungen in dieser Größenordnung bisher noch nicht vorliegen.

„ Wir hatten rund 700 Patienten, deren Verletzungstypen von kleineren Wunden, über Prellungen bis hin zu Überweisungen in die Radiologie reichend eine sehr aussagekräftige Datenmenge darstellen, um an diesem Material eine wissenschaftliche Analyse im Rahmen einer Doktorarbeit durchzuführen", erklärt Doktorand Peter Anker der Medizinischen Fakultät der Universität in Aarhus.

Gem
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