Typische Verletzungen beim Dana Cup
Am heutigen Dienstag ist Thøger Persson Krogh im MASH-Zelt Dana Cups im Dienst. Hauptberuflich ist er leitender Oberarzt des Sportmedizinzentrums des Vendsyssel Krankenhauses und Teil des Team Danmark (der staatlichen Organisation zur Förderung des Hochleistungssports in Dänemark).
Zuvor war er als Sportmediziner erst für die dänische Frauen-Nationalmannschaft und dann für die Männer-Nationalmannschaft im Fußball tätig.
Die Beschaffenheit der Spielfelder spielt die allesentscheidende Rolle, welche Verletzungen bei einem Turnier wie dem Dana Cup entstehen können.
„Normalerweise sehen wir ganz viele Blasen, und die werden wir in diesem Jahr höchstwahrscheinlich auch am häufigsten behandeln müssen. Blasen entstehen eher bei heißem Sommerwetter, daher erwarte ich nicht, dass wir in diesem Jahr ganz so viele sehen werden wie in früheren Jahren“, sagt Thøger Persson Krogh.
Er rechnet auch damit, dass es zu vielen Knöchelverstauchungen kommen wird. Bei dieser Verletzung gibt es je nach Verletzungsgrad verschieden Behandlungsmöglichen.
„Wenn der Knöchel mit Sporttape gut fixiert ist, man kann mit einer leichten Verletzung vielleicht sogar weiterspielen. Wenn allerdings Verdacht auf einen Bänderriss besteht oder schlimmer, dass eine Fraktur vorliegt, dann werden die Patienten direkt zum Röntgen ins Krankenhaus überwiesen“, sagt Thøger Persson Krogh.
Das MASH-Zelt befindet sich zwischen Fortunas Klubhaus und Spielfeld 2, wenn man medizinische Hilfe benötigt.
















